Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, wird auf seiner Website unter
www.kulturrat.de/ukraine ab Mittwoch gebündelte Informationen aus dem Kultur- und Medienbereich zum Krieg in der Ukraine zusammenstellen. Die Seite befindet sich derzeit im Aufbau. Sie soll über aktuelle Maßnahmen aus dem Kulturbereich informieren, Spendenaufrufe und Unterstützungsmaßnahmen bekannt machen. Staatliche wie auch zivilgesellschaftliche Förderer aus allen kulturellen Bereichen werden dabei von uns in den Blick genommen.
- Der Deutsche Kulturrat ruft Kulturverbände und Kulturorganisationen, die ihrerseits Hilfe und Unterstützung anbieten, auf, dies mitzuteilen, damit die Informationen möglichst schnell und unkompliziert vielen Menschen zugänglich gemacht werden. Melden Sie uns Ihre Informationen unter post@kulturrat.de.
Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: „Die Solidarität und die Hilfsbereitschaft aus dem Kultur- und Medienbereich für die Ukraine ist sehr groß. Es gibt zahlreiche Aktionen und Initiativen, die Hilfe für die in Not geratene Kulturscene und Kultureinrichtungen organisieren und Hilfe für geflüchtete Menschen aus dem Kulturbereich anbieten. Auf unserer Website werden wir dies sichtbar machen und damit denjenigen, die sich engagieren wollen, einen Anlaufpunkt bieten. Ab Mittwoch sollen die ersten Informationen abrufbar sein. Die Seite wird kontinuierlich erweitert und aktualisiert. Selbstverständlich werden auf dieser Seite auch die Unterstützungsmöglichkeiten für Kulturschaffende aus Russland aufgeführt, die mutig dem Regime in Moskau die Stirn bieten.“
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